Der intelligente Sprechzettel
Ein Teleprompter hilft Ihnen zu lesen.
SpeechMaestro hilft Ihnen zu sprechen.
Frei sprechen. Auf Kurs bleiben. Nie den Faden verlieren.
On-Device. Kein Account. Kein Tracking.
Heute markiert einen Wendepunkt für unser Team. Wir haben in zwölf Monaten mehr geliefert als in den drei Jahren davor.
Drei Dinge haben uns dorthin gebracht: Fokus, Mut, und Disziplin.
Lassen Sie mich erzählen, wie jeder dieser Punkte konkret aussah — beginnend mit dem schwersten.
Schauen Sie hoch. Der Raum gehört Ihnen.
Klassische Teleprompter zeigen jedes Wort und binden Ihren Blick an den Bildschirm. SpeechMaestro wählt einen anderen Weg: gezielte Führung — Schlüsselwörter, was gleich kommt, geplante Pausen, Timing und Ihr Platz in der Rede — damit Sie hochschauen, den Raum spüren und natürlich sprechen können.
Genau die Führung, die Sie brauchen. Mehr nicht.
Sprechen — nicht ablesen.
Ihre Rede, bereit für den Saal.
27 Sprachen · 54 Varianten · alles auf dem Gerät
Am Schreibtisch schreiben, aus der Tasche sprechen. SpeechMaestro läuft auf Mac, iPad, iPhone und Apple Watch.
Heute markiert einen Wendepunkt für unser Team. Wir haben in zwölf Monaten mehr geliefert als in den drei Jahren davor.
Drei Dinge haben uns dorthin gebracht: Fokus, Mut, und Disziplin.
Lassen Sie mich erzählen, wie jeder dieser Punkte konkret aussah — beginnend mit dem schwersten.
Zeit im Griff
Legen Sie eine Ziellänge fest. Ein ruhiger Hinweis zeigt Ihnen, ob Sie vor oder hinter der Zeit liegen — solange Sie noch etwas ändern können.
Tempo gegen Ihren besten Lauf
Proben Sie, behalten Sie den Durchlauf, mit dem Sie am zufriedensten waren, und messen Sie dagegen — danach sehen Sie Abschnitt für Abschnitt, wo die Zeit geblieben ist.
Sprechen Sie frei vom Skript.
Tragen Sie aus Stichpunkten vor, nicht aus Absätzen — und Ihr Platz bleibt trotzdem gehalten.
Markieren Sie, was zählt.
Tippen Sie jedes Wort an, das landen soll.
Sehen Sie, worauf Sie zusteuern.
Der nächste Akzent leuchtet auf — so neigt sich jede Zeile darauf zu.
Und mehr, das Sie live im Rücken hat
Die On-Device-Spracherkennung scrollt Ihren Sprechzettel mit, während Sie sprechen, und behält Ihre Position. Formulieren Sie spontan um oder weichen Sie für einen Satz vom Text ab — sie findet über Ihre Schlüsselwörter zurück — und wenn sie den Faden doch einmal ganz verliert, genügt ein Tippen. Die Spracherkennung läuft vollständig auf dem Gerät.
Sie starten am iPhone, die Apple Watch zieht mit. Fortschritt, Restzeit und Meilensteine — Sie lassen das Telefon auf dem Pult liegen und schauen nicht hinab. Mit Pro markiert ein sanfter Impuls jeden erreichten Meilenstein.
Halten Sie eine Stille mit Absicht — ein ruhiger Ring zeigt Ihnen genau, wie lange Sie sie wirken lassen. Abschnittsmarken strukturieren längere Vorträge.
Ihr Telefon bleibt, wo es hingehört — auf dem Pult, außer Reichweite. Sagen Sie SpeechMaestro, wo das Gerät liegt, und es richtet das Mikrofon auf einen Redner davor aus, nicht auf jemanden, der es sich vor den Mund hält.
Senden Sie eine komplette Rede an ein anderes Gerät, indem dieses einen QR-Code scannt. Direkt zwischen den Geräten — ohne Konto, ohne Link, ohne Cloud. Jedes Gerät mit Kamera kann scannen: iPhone, iPad und Mac gleichermaßen.
Haken Sie gehaltene Reden ab — sie wandern in ein durchsuchbares Archiv. Text woanders gebraucht? Schicken Sie ihn nach Word, Pages oder TextEdit — die Akzente kommen fett mit.
Vom Text auf die Bühne — in drei Schritten
Tippen Sie Ihren Sprechzettel ein oder fügen Sie ihn aus Pages, Word oder einer E-Mail ein. SpeechMaestro zerlegt ihn in einzeln antippbare Wörter.
Tippen Sie die Wörter an, die betont werden sollen. Fügen Sie optional Pausen und — mit Pro — Freestyle-Cues für ganze Abschnitte hinzu. SpeechMaestro schlägt Akzente vor, damit Sie nicht bei null anfangen.
Sprechen Sie los. Die App scrollt mit Ihrer Stimme mit, hebt das nächste Akzent-Wort hervor und zeigt Ihnen, ob Sie im Zeitplan liegen. Sie sprechen — die App führt mit.
Für Menschen, die wirklich sprechen müssen
Geburtstage, Trauungen, Abschiede — Worte mit persönlicher Note.
Vortragen mit Ruhe, nicht ablesen.
Reden halten, die nach Überzeugung klingen.
Investoren-Updates und All-Hands, ohne abgelesen zu wirken.
Zwei Pläne. Kein Abo.
Für alle, die sprechen müssen
Schreiben Sie so viele Reden, wie Sie möchten. Markieren Sie Ihre Akzente, setzen Sie sich eine Zielzeit und sprechen Sie — mit erhobenem Kopf. Der Text folgt Ihrer Stimme. Kostenlos, für immer, ohne Limit.
Kostenlos, für immer. Keine Begrenzung der Reden.
Für die Reden, die Sie ernst nehmen
€17,99 in Europa. $19,99 in den USA. Ein Einmalkauf — niemals ein Abo. Jeder Durchlauf ist kostenlos; Pro ist, was danach passiert: eine vollständige Auswertung, wo Ihre Zeit geblieben ist, gespeichert als Take, gegen den Sie den nächsten Durchlauf messen. Dazu Freestyle-Stichpunkte, Bearbeiten am Mac und Synchronisierung über Ihre Geräte.
€17,99 / $19,99 — Einmalkauf. Alles aus Free, plus Auswertung, Takes, Freestyle, Mac-Bearbeitung und Sync.
Einmalkauf. Niemals ein Abo.
Free hält Sie an der Zielzeit, die Sie sich setzen. Pro hält Sie an dem Durchlauf, mit dem Sie am zufriedensten waren — und zeigt Ihnen danach genau, wo Sie Zeit gewonnen oder verloren haben.
Ein Kauf. Kein Abo. Kein Account.
Privatsphäre
Ihre wichtigsten Worte sollten Ihre bleiben.
Ihre Reden können Ihre wichtigsten Ideen enthalten, vertrauliche geschäftliche Informationen, persönliche Geschichten oder Worte, die einfach Ihnen gehören. SpeechMaestro ist so gebaut, dass wir sie nie sehen müssen.
Wir können Ihre Reden nicht lesen. Weil wir sie nie erhalten.
Ihre Stimme wird direkt auf Ihrem iPhone, iPad oder Mac verarbeitet.
Ihre Reden werden nie auf unsere Server hochgeladen oder von ihnen verarbeitet.
Nutzen Sie SpeechMaestro, ohne einen Account anzulegen.
Wir verfolgen nicht, was Sie sagen, was Sie schreiben oder wie Sie Ihre Reden nutzen.
Die Synchronisierung ist optional — und die Cloud auch. Schalten Sie sie ein, laufen Ihre Reden über Ihren eigenen iCloud-Account, nie über unseren. Lassen Sie sie aus, verlässt nichts Ihr Gerät — und Sie können eine ganze Rede trotzdem auf ein anderes iPhone oder iPad übertragen. Kürzere Reden stecken vollständig im QR-Code, ganz ohne Verbindung; längere gehen direkt zwischen den beiden Geräten hin und her, wobei der Code sie nur koppelt. In beiden Fällen: kein Server, kein Konto, kein Umweg übers Internet.
Häufige Fragen
Was ist das und für wen
Ein Teleprompter zeigt jedes Wort und ist für Menschen gebaut, die vor einer Kamera einen Text ablesen. SpeechMaestro ist ein Sprechzettel für Redner vor Publikum: Die App hört mit, findet Ihre Stelle im Text und scrollt mit, während Sie frei sprechen. Sie zeigt bewusst weniger — sie soll Ihren Blick vom Gerät lösen, nicht daran binden.
Für Menschen, die beruflich vor Menschen sprechen: Vorstände und Geschäftsführerinnen, Pfarrer und Priester, Politikerinnen, Lehrende, Trauredner, Vereinsvorsitzende. Sie kennen ihren Inhalt und brauchen keine Vorlage zum Ablesen, sondern Orientierung — wo bin ich, was kommt als Nächstes, wie steht es um die Zeit.
Vermutlich nicht. Die App spielt ihre Stärke dort aus, wo etwas auf dem Spiel steht: wenn Namen genau sitzen müssen, Zahlen stimmen sollen oder ein Zeitrahmen einzuhalten ist. Für zwei Minuten am Tisch reicht ein Zettel.
Sie ist keine Lernkartei, sondern eine Orientierungshilfe für den Vortrag selbst. Indirekt hilft sie trotzdem: Jeder Lauf ist ein vollwertiger Durchgang, und das Setzen der Akzent-Wörter zwingt Sie zu der Entscheidung, was wirklich sitzen muss. Mit Pro sehen Sie nach jedem Lauf, welcher Abschnitt Sie Zeit gekostet hat.
Nein. Der Volltext ist der bequemste Weg — eintippen oder aus Pages, Word oder einer E-Mail einfügen —, aber Sie müssen ihn im Vortrag nicht einhalten: Formulieren Sie frei, findet die App zurück. Wer lieber ganz ohne ausformulierten Text arbeitet, nutzt den Freestyle-Stichzettel mit Stichpunkten und Trigger-Wörtern; der gehört zu Pro.
Verlässlichkeit im Vortrag
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Die App vergleicht laufend, was Sie sagen, mit Ihrem Text — nicht Wort für Wort, sondern über die letzten paar Wörter. Formulieren Sie um, findet sie an der nächsten übereinstimmenden Stelle zurück. Sie müssen dafür nichts tun und nichts bestätigen.
Nein. Die Erkennung arbeitet mit allen Wörtern Ihres Textes, nicht nur mit den markierten. Akzente sind für Sie da, nicht für die App — sie sind markanter und helfen deshalb beim Wiederfinden nach einem Aussetzer, aber je mehr Sie markieren, desto weniger sagt Ihnen der Look-Ahead. Nur im Freestyle-Stichzettel ist es anders: Dort schaltet die App ausschließlich über die hinterlegten Trigger-Wörter weiter.
Nach vorne in der Regel ja: Sobald ein Wort fällt, das weiter hinten im Text steht, zieht die Position nach. Bei größeren Sprüngen oder wenn Sie zurückgehen, tippen Sie einmal auf das Wort, bei dem Sie gerade sind.
Ein Tap auf ein beliebiges Wort setzt die Position neu, mitten im Vortrag, ohne Menü. Das ist der einzige Handgriff, den Sie kennen sollten, bevor Sie zum ersten Mal damit vor Publikum stehen.
Nein. Stille, die nicht als getaktete Pause geplant war, zählt nur zur Hälfte gegen Ihre Zielzeit — eine Zwischenfrage ist selten Ihre Redezeit. Wird es länger, pausieren Sie den Lauf und setzen ihn danach fort.
Dann bleibt der Text stehen, wo er steht: Er verschwindet nicht und springt nicht weg. Sie sprechen weiter und setzen sich mit einem Tap an die richtige Stelle. Vorbeugend hilft die Mikrofon-Ausrichtung für die Pult-Lage, wenn das Gerät nicht direkt vor Ihnen liegt.
Nein. Während eines Laufs zeigt die App die Rede im Vollbild und hält das Display an.
Erkennung und Sprachen
Die Oberfläche gibt es in sieben Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Portugiesisch, wobei britisches Englisch und europäisches Portugiesisch eigene Auswahlen sind. Reden halten können Sie in 27 Sprachen, verteilt auf 54 Regionalvarianten. Die Sprache legen Sie pro Rede fest — zweisprachige Redner pflegen deutsche und englische Reden nebeneinander.
Hier zahlen sich die Regionalvarianten aus: Als Österreicher wählen Sie ein österreichisches Modell, als Australier ein australisches — nicht bloß "Deutsch" oder "Englisch". Perfekt ist keine Erkennung; ein starker Dialekt, hohes Tempo, Entfernung und Raumakustik wirken sich aus. Für den Vortrag ist das weniger kritisch, als es klingt, weil die App über die letzten paar Wörter zurückfindet und ein Tap die Position ohnehin neu setzt.
Nein. Kein Stimmprofil, kein Trainingslauf, kein Einsprechen — Sie schreiben Ihre Rede und fangen an. Nur wenn das Modell für eine Sprache auf dem Gerät noch fehlt, ist einmalig ein Download nötig.
Ja. Die Spracherkennung läuft vollständig auf Ihrem Gerät: im Flugmodus, im Gemeindesaal ohne Empfang, im Keller. Voraussetzung ist allein, dass das Sprachmodell einmal geladen wurde — danach brauchen Sie keine Verbindung mehr.
Das Modell kommt von iOS, nicht von uns, und wird einmal geladen — danach liegt es dauerhaft auf dem Gerät. Auf neueren iOS-Versionen erledigt das die App: In den Spracheinstellungen der Rede auf "Modell laden" tippen, der Fortschritt läuft mit. Auf älteren Versionen führt der Weg durch die iOS-Einstellungen; die App zeigt Ihnen die Schritte an, sobald sie merkt, dass ein Modell fehlt.
Bleiben Sie dabei im WLAN, der Download dauert einige Minuten:
- Einstellungen → Allgemein → Tastatur → Tastaturen → Tastatur hinzufügen
- Die gewünschte Sprache hinzufügen — die Diktiersprache folgt automatisch
- Zurück zu "Tastatur": "Diktierfunktion aktivieren" muss eingeschaltet sein
- In einer beliebigen App, etwa Notizen, die Mikrofon-Taste der Tastatur antippen und ein paar Wörter in dieser Sprache diktieren
Schritt 4 ist der, den fast alle übersehen: Ohne dieses einmalige Diktieren lädt iOS das Modell nicht.
Praktisch nicht — wir haben es gemessen, und der Unterschied ist klein genug, dass Sie ihn im Vortrag nicht bemerken. Was sich unterscheidet, ist der Weg, eine neue Sprache einzurichten: Der ist auf neueren Versionen bequemer. Wegen der Erkennung allein lohnt sich ein Update nicht.
Weil die App auf Wörtern aufbaut, die durch Leerzeichen getrennt sind und von links nach rechts laufen. Chinesisch, Japanisch, Thai und Kantonesisch kennen keine Wortgrenzen in diesem Sinn, Arabisch und Hebräisch laufen rechts nach links. Das betrifft die gesamte Architektur, nicht eine Einstellung — deshalb stellen wir es auch nicht als "kommt bald" in Aussicht.
Aufstellung und Umgebung
Der gedachte Fall ist das Gerät auf dem Rednerpult, in Lese-Entfernung. Je weiter es weg liegt, desto mehr leidet die Erkennung — Entfernung wirkt sich genauso aus wie Akzent, Sprechtempo und Raumakustik. Für diese Lage gibt es eine eigene Einstellung der Mikrofon-Ausrichtung.
Über die Mikrofon-Ausrichtung: Sie sagen der App, dass das Gerät weiter entfernt liegt statt in Ihrer Hand.
Kabelgebundene Mikrofone über Lightning oder USB-C nutzt die App. Bluetooth-Headsets nicht — die App nimmt dann weiter über das eingebaute Mikrofon auf. Und ein verbreiteter Irrtum vorweg: Das Mikrofon am Rednerpult hängt an der Beschallungsanlage des Saals, nicht an Ihrem iPhone. Die App hört Sie immer über ihr eigenes Mikrofon.
Hall macht es schwerer — das ist eine reale Grenze der Erkennung auf dem Gerät, und wir behaupten nichts anderes. Was hilft: Die App braucht nicht jedes Wort richtig, sie gleicht laufend die letzten paar Wörter ab und findet an der nächsten passenden Stelle zurück. Und wenn sie doch verrutscht, setzt ein Tap sie neu.
Die Geräuschkulisse wirkt sich auf die Erkennung aus, wie Entfernung und Raumakustik auch. Ihr Vortrag hängt aber nicht daran: Text, Akzente und Look-Ahead bleiben sichtbar, die Zeit läuft weiter, und die Position korrigieren Sie mit einem Tap.
Die Vortragsansicht ist immer dunkel, unabhängig davon, wie Ihr iPhone sonst eingestellt ist: heller Text auf dunklem Grund, für genau diese Situation gebaut. Die Schriftgröße stellen Sie zwischen 24 und 48 pt ein, voreingestellt sind 32. Das Display bleibt während des Laufs an; die Helligkeit regeln Sie wie gewohnt über iOS.
Datenschutz
Bei uns nicht. Es gibt keinen SpeechMaestro-Server, kein Konto, keine Anmeldung — Ihre Reden liegen auf Ihrem Gerät. Wenn Sie zwischen Geräten synchronisieren möchten, läuft das über Ihren eigenen iCloud-Account; die Einstellung ist standardmäßig aus und gehört zu Pro.
Außerhalb eines Laufs ist das Mikrofon nicht aktiv. Es wird eingeschaltet, wenn Sie eine Rede starten, und wieder freigegeben, wenn Sie die Vortragsansicht verlassen — beim Schreiben, Sortieren oder Lesen einer Rede hört die App nicht mit. Während des Laufs zeigt iOS durchgehend den orangen Mikrofon-Indikator.
Nein. Das Gesprochene wird auf dem Gerät verarbeitet, um Ihre Stelle im Text zu finden, und nicht aufgezeichnet. Es gäbe auch keinen Ort, an den es gehen könnte: kein Server, kein Konto, keine Analyse-Dienste. Ein Take hält den zeitlichen Verlauf Ihres Laufs fest, keine Aufnahme.
Die Erkennung läuft auf dem Gerät, das Audio geht also nicht an Apple-Server. Über Apple laufen zwei Dinge naturgemäß: der Kauf über den App Store und — falls Sie sie einschalten — die Synchronisierung über Ihren iCloud-Account, wo Ihre Reden wie andere iCloud-Daten liegen. Ohne Synchronisierung verlässt keine Rede Ihr Gerät.
Nein. Wir bekommen sie nie zu sehen — es gibt keinen Server, auf den sie gehen könnten, und keine Tracking- oder Analyse-Dienste in der App. Für Vorstandsreden, Predigten und politische Reden ist das oft der eigentliche Kaufgrund.
Geräte und Übertragung
iPhone ab iOS 17.6 im Hochformat, iPad ab iPadOS 17.6 in allen Ausrichtungen, Mac ab macOS 14.6, Apple Watch ab watchOS 11. Ansehen und Vortragen am Mac ist kostenlos; das Bearbeiten am Mac gehört zu Pro.
Nein — und das ist eine Entscheidung, keine Lücke. Die App setzt auf Apples Spracherkennung auf dem Gerät auf; genau daran hängen der Datenschutz und die Arbeit ohne Internet.
Auf dem einen Gerät zeigen Sie den Code an, mit dem anderen scannen Sie ihn; das empfangende Gerät braucht dafür eine Kamera. Kürzere Reden stecken vollständig im Code — ein Scan genügt, ohne Konto, ohne Netz. Als Faustregel passt eine Rede von etwa 300 Wörtern samt Referenz-Take hinein, ohne ihn deutlich mehr. Ausrechnen müssen Sie das nicht: Die App wählt den Weg selbst und sagt Ihnen beim Senden, welcher es geworden ist.
Ein QR-Code fasst nur begrenzt Daten. Passt eine Rede nicht hinein, koppelt der Code die beiden Geräte nur, und der Text geht direkt von einem zum anderen — über WLAN oder Bluetooth, unmittelbar zwischen den Geräten. Ein gemeinsames Netz brauchen sie dafür nicht, wohl aber räumliche Nähe; die ist ohnehin gegeben, wenn Sie den Code scannen. Kein Server, kein Internet.
Die App erkennt an ihrer Herkunft, dass die Rede auf dem Zielgerät schon liegt, und fragt: ersetzen oder beide behalten. Sie überschreibt nichts stillschweigend.
Per QR-Code in beide Richtungen. Der Mac kann Codes anzeigen und scannen, über seine eingebaute oder eine angeschlossene Kamera. Mit Pro geht es zusätzlich über die iCloud-Synchronisation in Ihrem eigenen Account — bequemer, aber nicht nötig.
Ja, und so ist es voreingestellt. Die Synchronisation ist standardmäßig aus; wer sie nie einschaltet, hat seine Reden ausschließlich auf dem jeweiligen Gerät und überträgt sie bei Bedarf per QR-Code direkt von Gerät zu Gerät.
Titel, Restzeit, Zielzeit und einen Fortschrittsbalken mit Meilensteinen — das Telefon kann dabei auf dem Pult liegen bleiben. Die Füllung des Balkens zeigt die verbrauchte Zeit, seine Farbe Ihre Lage zur Zielzeit. Mit Pro markiert zusätzlich ein sanfter Impuls jeden erreichten Meilenstein, spürbar ohne Blick aufs Handgelenk.
Ihren Redetext. Dafür ist das Display zu klein, und der Zweck ist ja gerade, nicht hinzusehen. Steuern lässt sich der Lauf von der Uhr aus ebenfalls nicht — kein Starten, kein Pausieren, kein Beenden. Das Telefon führt, die Uhr folgt. Ist das Telefon nicht in Reichweite, bleibt die Uhr beim Wartebildschirm.
Marken auf Ihrer Zielzeit, voreingestellt bei 25, 50, 75 und 100 Prozent und in den Einstellungen einzeln abwählbar. Keine Abschnittsgrenzen — es geht um die Zeit, nicht um die Gliederung.
Kauf
Nein, und es wird keins. Pro ist ein Einmalkauf: 17,99 € (19,99 $ in den USA). Sie zahlen einmal oder nie.
Sie können unbegrenzt viele Reden anlegen, bearbeiten und löschen — und jede davon vollständig halten. Der Vortrag selbst ist nie eingeschränkt: Akzente, Look-Ahead, Abschnitte, getaktete Pausen, Zielzeit mit Live-Tempoanzeige, alle Sprachen, QR-Teilen, Import und Export sowie die Apple Watch mit Fortschritt und Restzeit gehören dazu. Wer nie messen will, zahlt nie.
Die Auswertung: den Bericht nach jedem Lauf, Abschnitt für Abschnitt. Dazu Takes speichern und einen als Referenz setzen, das Live-Tempo gegen diesen Referenz-Take statt gegen eine bloße Zielzahl, den Freestyle-Stichzettel, haptische Meilensteine auf der Apple Watch, das Bearbeiten am Mac und die iCloud-Synchronisation. Kurz: Der Lauf ist frei, das Ergebnis ist Pro.
Ja. Pro ist ein Kauf für alle Ihre Apple-Geräte: Kaufen Sie auf dem iPhone, ist Pro auch auf iPad, Mac und Apple Watch freigeschaltet, solange dieselbe Apple-ID angemeldet ist.
Der Kauf hängt an Ihrer Apple-ID, nicht am Gerät; es entstehen keine Kosten erneut. Öffnen Sie in den Einstellungen eine Pro-Funktion; im Kauf-Fenster finden Sie "Käufe wiederherstellen".